Alte Mühlen in Hüttenberg

Alte Mühlen in Hüttenberg

Wussten Sie, dass es im Gebiet der heutigen Gemeinde Hüttenberg einmal neun, vielleicht sogar zehn Mühlen gab? Sie waren Jahrhunderte lang ein fester Bestandteil des bäuerlichen Wirtschaftslebens und unentbehrlich für die Bevölkerung. Hier wurde nicht nur das Getreide gemahlen, sondern auch Öl gepresst oder Stoff gewalkt. Die Hüttenberger Mühlen wurden mit der Wasserkraft von Wetzbach, Schwingbach oder Kleebach angetrieben. Wir stellen Ihnen die ehemaligen Hüttenberger Mühlen in Einzelbeiträgen vor…

Das Gasthaus „Zum grünen Baum“ in Rechtenbach

Das Gasthaus „Zum grünen Baum“ in Rechtenbach

Die Wirtschaft „Zum Weißen Roß“ In dem Anwesen an der heutigen Frankfurter Straße 37 in Rechtenbach wurde, wie Nachforschungen in den Kirchenbüchern ergeben haben, schon seit dem 18. Jahrhundert eine Gastwirtschaft betrieben. Von 1918 bis 1948 gab es eine Unterbrechung des Gasthausbetriebs, 1980 wurde er eingestellt. Ilse Springfeld erinnerte sich in diesem im Seniorenjournal Hüttenberg erschienenen Beitrag an ihr Elternhaus, in dem sie dreißig Jahre meines Lebens verbracht hate. Der Dorfname war „Schimmels“.

Die Geschichte der Alten Kirche Volpertshausen

Die Geschichte der Alten Kirche Volpertshausen

Kein anderes Gebäude in Hüttenberg kann auf so eine bewegte Vergangenheit zurückblicken  wie die alte Kirche in Volpertshausen. Im Mittelalter erbaut, 1965 aufgegeben, 1979 an den Hessenpark übertragen, teilweise abgebrochen und schließlich doch wieder renoviert und heute als Atelierkirche nutzbar – lesen Sie die spannende Geschichte in den beiden Artikeln.

Alte Schulhäuser in Hochelheim

Alte Schulhäuser in Hochelheim

Viele Fachwerkhäuser in Hochelheim sind schon über 200 alt. Meist lässt sich ihre Geschichte aber nicht bis zur Erbauungszeit zurückverfolgen, weil einfach keine Dokumente mehr vorhanden sind. Anders ist dies bei den Schulgebäuden. Da alle Renovierungen, Umbauten oder Neubauten von der Gemeindekasse bezahlt wurden, sind die Unterlagen dazu oft bis heute erhalten geblieben und erzählen uns viel Interessantes über die Vergangenheit dieser alten Häuser.

Stoffproduktion im Goethehaus

Stoffproduktion im Goethehaus

Obwohl sich im 18. Jahrhundert die meisten Menschen von der Landwirtschaft ernähren, besitzen aber nicht alle genügend Land, um damit ihr Auskommen zu finden. Viele betreiben im Nebenerwerb noch ein Handwerk, manche versuchen, neue Wege für ihr Auskommen aus finden. So auch Johannes Reitz aus Niederkleen, der um 1788 im Haus seines Schwiegervaters mit der Herstellung von Wollstoffen beginnt.

Von Nachtwächtern & Ortsdienern

Von Nachtwächtern & Ortsdienern

Damit alle ruhig schlafen können, bleibt einer wach und passt auf – der Nachtwächter. Sind es heute meist Firmen, die sich Nachtwächter leisten, war die Nachtwache früher ein aus der Gemeindekasse bezahlter Dienst für die Allgemeinheit. Dass in einem unserer Dörfer ein Nachtwächter angestellt ist, erfahren wir erstmals im Jahr 1833 von Reiskirchen: Der Tag- und Nachtwächter Rühl unterschreibt mit drei Kreuzen, dass er seinen Jahreslohn von einem Taler und 20 Silbergroschen erhalten hat…

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