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Sehr geehrte geschichtsinteressierte Leserinnen und Leser,
wir bauen diese Seite gerade für Sie auf, damit Sie in Kürze die Dienstleistungen, Publikationen, Beiträge und Informationen des Hüttenberger Gemeindearchivs online finden können.

WIr bitten um Verständnis, dass noch nicht alle Inhalte hinterlegt sind.
Öffentlichkeitsarbeit & Gemeindearchiv Hüttenberg

Gemeindearchiv

Sie finden das Archiv der Gemeinde Hüttenberg
in der Verwaltungsaußenstelle Reiskirchen
Kochhanselplatz / Wetzlarer Weg 2
Postanschrift:
Archiv der Gemeinde Hüttenberg
Frankfurter Str. 49-51
35625 Hüttenberg-Rechtenbach
Tel. 0 64 45 – 92 38 32
archiv@huettenberg.de

Archivbetreuerin:
Christiane Schmidt

Öffnungszeiten:
Mo 10 – 12 Uhr
Di 10 – 12 Uhr
weitere Termine nach telefonischer Vereinbarung

Fenster in die Geschichte

Hier finden Sie Aufsätze, Zeitungsartikel und auch persönliche Erinnerungen zu verschiedenen Themengebieten aus dem Gemeindeleben, wie es früher einmal in den Dörfern war, die heute zu Hüttenberg gehören.
Die „Fenster“ sind nicht chronologisch angeordnet. In jedem Themenblock finden Sie einen Eingangstext sowie Links zu den Beiträgen (im PDF-Format) mit den dazugehörigen historischen Fotos.

Zum Teil sind mehrere Beitrage in einem Themenblock hinterlegt.

Der Großteil der Beiträge wurde von Christiane Schmidt, Gemeindearchivarin, verfasst. Einige weitere Aufsätze stammen aus der Feder von Hüttenberger Bürgerinnen und Bürgern. Die jeweiligen Autoren sind im Text angegeben. Die Fotos wurden in der Regel im historischen Bildarchiv eingescannt und evtl. aufbereitet. Viele Fotos stammen aus Privatbesitz.

Alte Schulhäuser in Hochelheim

Alte Schulhäuser in Hochelheim

Viele Fachwerkhäuser in Hochelheim sind schon über 200 alt. Meist lässt sich ihre Geschichte aber nicht bis zur Erbauungszeit zurückverfolgen, weil einfach keine Dokumente mehr vorhanden sind. Anders ist dies bei den Schulgebäuden. Da alle Renovierungen, Umbauten oder Neubauten von der Gemeindekasse bezahlt wurden, sind die Unterlagen dazu oft bis heute erhalten geblieben und erzählen uns viel Interessantes über die Vergangenheit dieser alten Häuser.

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Stoffproduktion im Goethehaus

Stoffproduktion im Goethehaus

Obwohl sich im 18. Jahrhundert die meisten Menschen von der Landwirtschaft ernähren, besitzen aber nicht alle genügend Land, um damit ihr Auskommen zu finden. Viele betreiben im Nebenerwerb noch ein Handwerk, manche versuchen, neue Wege für ihr Auskommen aus finden. So auch Johannes Reitz aus Niederkleen, der um 1788 im Haus seines Schwiegervaters mit der Herstellung von Wollstoffen beginnt.

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Von Nachtwächtern & Ortsdienern

Von Nachtwächtern & Ortsdienern

Damit alle ruhig schlafen können, bleibt einer wach und passt auf – der Nachtwächter. Sind es heute meist Firmen, die sich Nachtwächter leisten, war die Nachtwache früher ein aus der Gemeindekasse bezahlter Dienst für die Allgemeinheit. Dass in einem unserer Dörfer ein Nachtwächter angestellt ist, erfahren wir erstmals im Jahr 1833 von Reiskirchen: Der Tag- und Nachtwächter Rühl unterschreibt mit drei Kreuzen, dass er seinen Jahreslohn von einem Taler und 20 Silbergroschen erhalten hat…

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Das Ende des 2. Weltkriegs in Groß-Rechtenbach

Das Ende des 2. Weltkriegs in Groß-Rechtenbach

Am 8. Mai 1945 war der Zweite Weltkrieg offiziell zu Ende. Schon Wochen vorher begann der Einmarsch der Amerikaner. Lehrer Spory aus Groß-Rechtenbach hat seine Erinnerungen an diese Zeit im Januar 1948 in der Ortschronik festgehalten. Da er mit seiner Familie in der Lehrerdienstwohnung im Schulgebäude lebte, sind seine Beschreibungen von dem, was rund um die Schule geschah, besonders anschaulich:

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Unterwegs in der Geschichte…

…so heißt nicht nur der Titel der Reihe, in der die Publikationen des Hüttenberger Gemeindearchivs erschienen sind:

Regelmäßig nimmt Gemeindearchivarin Christiane Schmidt interessierte Bürgerinnen und Bürger mit auf die Reise in die Vergangenheit, z.B. zu Exkursionen zu den Wüstungen Gehringshausen (OT Reiskirchen) und Wertshausen (OT Vollnkirchen – ein gemeinsames Projekt mit Bürgerinnen & Bürgern aus Vollnkirchen), zu Besichtigungen von Kulturgütern (Alte Kirche Volpershausen), Ortsrundgängen (Jüdisches Leben in Hüttenberg) oder auch Vorträgen (Paul Schneider in Hüttenberg).

Pandemiebedingt können zur Zeit keine Lesungen, Führungen und Exkursionen stattfinden.

Wir bitten um Verständnis.

Bestandsübersicht

Das Archiv der Gemeinde Hüttenberg ist eine öffentliche Einrichtung, die die schriftlichen Zeugnisse aus der Geschichte der Gemeinde aufbewahrt und allgemein nutzbar macht. Dazu gehören Akten, Amtsbücher, Karten, Rechnungsbücher und –belege sowie verschiedene Sammlungen. Die ältesten Dokumente stammen aus dem späten 17. Jahrhundert.
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Die acht ehemals selbstständig verwalteten Dörfer der Gemeinde Hüttenberg werden jeweils als eigener Bestand geführt:

» Groß-Rechtenbach
» Klein-Rechtenbach
» Hochelheim
» Hörnsheim
» Reiskirchen
» Vollnkirchen
» Volpertshausen
»Weidenhausen

Einen weiteren Bestand bilden die Überlieferungen des ehemaligen Bürgermeisteramtes Rechtenbach, einer übergeordneten Verwaltungseinheit von 1816-1934. Dazu gehörten nicht nur die oben genannten Orte, sondern auch noch Dornholzhausen, Niederkleen, Oberkleen, Ebersgöns, Lützellinden und Münchholzhausen.
Die Schriftstücke der verschiedenen kommunalen Zusammenschlüsse bilden weitere Bestände: Hüttenberg 1968, Rechtenbach 1968, Schwingbach und Hüttenberg 1977.
Mit Ausnahme von Weidenhausen sind alle Bestände digital erfasst. Zusätzlich helfen gedruckte Findbücher dem Benutzer, das Gesuchte schnell zu finden.

Standesamturkunden

Für alle Interessierten zugänglich sind im Archiv auch die Heirats-, Geburten- und Sterbebücher aus dem Standesamt, die keinen Aufbewahrungsfristen mehr unterliegen.

Bei den Geburtenbüchern sind dies die Jahrgänge 1874 – 1901, bei den Sterbebüchern die Jahrgänge 1874 – 1981 und bei den Heiratsbüchern die Jahrgänge 1874 – 1931.

Der Standesamtsbezirk Rechtenbach umfasste ab 1874 insgesamt 14  Gemeinden:: Groß-Rechtenbach,  Klein-Rechtenbach, Hochelheim, Hörnsheim, Reiskirchen, Vollnkirchen, Volpertshausen, Weidenhausen, Dornholzhausen, Niederkleen, Oberkleen, Ebersgöns, Lützellinden und Münchholzhausen.

1908 erhielten die Orte Niederkleen, Oberkleen und Ebersgöns ein eigenes Standesamt.

Fotoarchiv

Das Archiv  hat Zugriff auf eine vom Kultur- und Heimatkreis in Rechtenbach erstellte Sammlung von über 5000 digitalisierten Fotos aus den ehemaligen Hüttenberger Gemeinden.

Die Bilder zeigen den von Landwirtschaft und Handwerk geprägten Alltag der Hüttenberger Bürger zwischen Arbeit und Familie, Vereins- und öffentlichem Leben vom Ende des 19. Jahrhundert bis in die 1980er Jahre.

Frankfurter Str. 49–51
35625 Hüttenberg

Tel. 06441/7006-0
Fax. 06441/7006-10
info@huettenberg.de

ÖFFNUNGSZEITEN

Mo – Fr 07:30 – 12:00 Uhr
Do 07:30 – 12:00 Uhr
und 14:00–18:00 Uhr

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